wenn es auch diese Art von Freude ist, die sich eher nach sanftem Mitleid anfühlt, zu sehen, dass den Insassen moderner Kliniken für unheilbar Retardierte der Zugang zum Internet nicht verwehrt bleibt.
Ihre doch so gut gemeinten Einträge in diesem Forum würde die Welt vermutlich schmerzlichst vermissen, zumindest hätte der Ein oder Andere weniger Grund zu herbalassenden Lachorgien.
Als Angebot gilt jedoch, und nehmen Sie mich beim Wort, mich, einen Edelmann ohne Makel (das kann ja nicht unbedingt jeder Schuhsohlenküsser von sich behaupten): falls Ihnen in Ihrer "Anstalt" mal der DSL Hahn zugedreht wird: ich setzte mich ein, Ihre gesammelten Briefe in einer Art "Werke eines krankhaften Nichtsraffinhaftierten" zu vermarkten. Irgendeine zwanghaft nach Opfern suchende moderne Talkshow wird sich da schon findig machen, Sie und Ihre augenzwinkernhervorrufende Darstellung des Kommodenfalls zu verwursten.
Mit diesen Worten (ich hoffe die Sätze waren nicht zu lang) gehe ich hinaus und schaue mich nach weiteren freien Möbelstücken um, evtl. werde ich auch nochmal eine Runde im Schnick Schnack Schnuck Casino mitzocken.
Ihr "Freund"
v.S
Donnerstag, 15. Januar 2009
Sonntag, 4. Januar 2009
Dass ich nicht lache...
...kann ich kaum sagen, geschätzter 'Herr'.
Jedoch habe ich erfahren, dass mein etwas längeres Schweigen sie dazu veranlasst hat, sich als Sieger unseres Disputs zu betrachten. Man hört, sie prahlten bei Alkoholgelagen, sie hätten mir "gezeigt, wo der Hammer hängt", wie man in ihren Kreisen wohl sagt. Es kann nicht verwundern, dass mich derlei Nachrichten erst jetzt erreichen. Schließlich verkehre ich nicht dort, wo Sie es zu tun pflegen. Und braucht ein übler Gestank nicht um so länger, bis er die Nase erreicht, je tiefer der Kot liegt, von dem er aufsteigt?
Wie dem auch sei: Ihre Stammtischbekanntschaften mögen sich von den lächerlichen "Beweisen" beeindrucken lassen, die Sie vorgelegt haben. Vielleicht verkehren Sie ja auch hauptsächlich mit Dreijährigen, was weiß ich. Jedenfalls ist ausschließlich ein Beweis erbracht, nämlich der, dass sie nicht so unverforen und schamlos sind, wie ich dachte. Sondern um einiges schlimmer.
Ich muss gestehen, ich habe mich einige Zeit mit der Frage beschäftigt, wie ich an mein rechtmäßiges Eigentum gelangen soll. Ein Duell scheint mir unmöglich. Selbstverständlich sind Sie nicht annähernd satisfaktionsfähig. Vor allem bezweifle ich jedoch ihre Fähigkeit, eine Waffe in die annähernd richtige Richtung zu halten, Vierauge!
Wahrscheinlich muss ich doch auf die Dienste mir bekannter Inkassobüros zurückgreifen, die weniger Standesdünkel haben, wenn es darum geht, einen säumigen Schuldner zum Handeln zu bewegen. Seien sie sicher, die Kommode wäre in diesem Falle nicht das einzige, was ausgiebig poliert würde!
Aber ich möchte Ihren 'Bekannten' und den treuen Lesern der Boulevardpresse Ihren jämmerlichen Anblick nach einem Beratungsgespräch ersparen. Daher gebe ich Ihnen noch eine Gelegenheit: Rücken Sie die verdammte Kommode raus, Sie!
Ich glaube, manchmal bin ich einfach zu verständnisvoll.
Jedoch habe ich erfahren, dass mein etwas längeres Schweigen sie dazu veranlasst hat, sich als Sieger unseres Disputs zu betrachten. Man hört, sie prahlten bei Alkoholgelagen, sie hätten mir "gezeigt, wo der Hammer hängt", wie man in ihren Kreisen wohl sagt. Es kann nicht verwundern, dass mich derlei Nachrichten erst jetzt erreichen. Schließlich verkehre ich nicht dort, wo Sie es zu tun pflegen. Und braucht ein übler Gestank nicht um so länger, bis er die Nase erreicht, je tiefer der Kot liegt, von dem er aufsteigt?
Wie dem auch sei: Ihre Stammtischbekanntschaften mögen sich von den lächerlichen "Beweisen" beeindrucken lassen, die Sie vorgelegt haben. Vielleicht verkehren Sie ja auch hauptsächlich mit Dreijährigen, was weiß ich. Jedenfalls ist ausschließlich ein Beweis erbracht, nämlich der, dass sie nicht so unverforen und schamlos sind, wie ich dachte. Sondern um einiges schlimmer.
Ich muss gestehen, ich habe mich einige Zeit mit der Frage beschäftigt, wie ich an mein rechtmäßiges Eigentum gelangen soll. Ein Duell scheint mir unmöglich. Selbstverständlich sind Sie nicht annähernd satisfaktionsfähig. Vor allem bezweifle ich jedoch ihre Fähigkeit, eine Waffe in die annähernd richtige Richtung zu halten, Vierauge!
Wahrscheinlich muss ich doch auf die Dienste mir bekannter Inkassobüros zurückgreifen, die weniger Standesdünkel haben, wenn es darum geht, einen säumigen Schuldner zum Handeln zu bewegen. Seien sie sicher, die Kommode wäre in diesem Falle nicht das einzige, was ausgiebig poliert würde!
Aber ich möchte Ihren 'Bekannten' und den treuen Lesern der Boulevardpresse Ihren jämmerlichen Anblick nach einem Beratungsgespräch ersparen. Daher gebe ich Ihnen noch eine Gelegenheit: Rücken Sie die verdammte Kommode raus, Sie!
Ich glaube, manchmal bin ich einfach zu verständnisvoll.
Abonnieren
Posts (Atom)